So hat alles angefangen

So hat alles angefangen

Im Jahre 2003 hat das Ensemble um Kultregisseur Walter Bockmayer (Foto) im ehemaligen „Scala Kino” am Hohenzollernring eine neue Heimat gefunden. Mit der Erfolgsproduktion „… ich mööch zo Foß noh Kölle gonn” ist hier ein neues Volkstheater entstanden. Informationen zu den Stücken, die Walter Bockmayer hier geschrieben und inszeniert hat, finden Sie unter der Rubrik „Rückblick“.

Nach Walter Bockmayers Tod im Oktober 2014 haben die Schauspieler Ralf Borgartz und Arne Hoffmann im Sommer 2015 die Leitung des Theaters übernommen. Nach  „Dä Floch vun Königswinter“, „Dreimol Null es Null“, „Kaffeebud – La kölsche Vita“ und „Do laachs do dich kapott“, die alle aus der Feder von Ralf Borgartz stammen, wurde die Produktion „Ne Jrümmel in d’r Trööt“ am 14. März 2020 von Corona unerwartet beendet. 70 ausverkaufte Vorstellungen sind dann ausgefallen.

Mit viel Abstand und unter strengen hygienischen Auflagen war das Scala Theater eines der wenigen in Köln, das im Sommer 2020 gespielt hat und ist dafür mit einer Wiederaufnahme von „Kaffeebud – La Kölsche Vita“ für 2 Monate ins E-Werk gezogen.

Zurück im „Mutterhaus“ am Hohenzollernring präsentiert das Scala Theater, leider begleitet von sehr schmerzhaften personellen Einschnitten, die Komödie „Drei Prumme för Pitter“.